Aus der Geschichte der St. Josef-Schützenbruderschaft Loverich e.V. (bis 1976)

Am 7. Juli 1951 fand die Gründungsversammlung statt, an der 28 alte und neue Mitglieder teilnahmen. Der Name der Vereinigung wurde geändert in „St Josef-Schützenbruderschaft". Sie ist Mitglied des Zentralverbandes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften, gehört zum Diözesanverband Aachen und zum Bezirksverband Geilenkirchen.

In der Gründungsversammlung am 07. Juli 1951 wählten die Schützen folgenden Vorstand:

1. Brudermeister: Arnold Bürschgens

2. Brudermeister: Peter Jansen

Schriftführer: Rolf Lieben

Kassierer: Fritz Ziesen

Kommandant: Heinrich Nüsser

Schießmeister: Heinrich Walbeck

Fähnrich: Josef Mines, dessen Brüder Fahnenjunker waren

Für die St. Josef-Schützenbruderschaft gelten die Satzungen des Zentralverbandes.

Sie tritt wie früher ein für

Glaube, Sitte und Heimat

Eine neue Schützenfahne mit dem Bildnis des Schutzpatrons, des hl. Josef, wurde 1952 angeschafft. Die aus der früheren Zeit stammenden Fahnen waren in den Kriegsjahren verloren gegangen.

Eine Schwenkfahne der Bruderschaft stammt aus dem Jhre 1955. Sie trägt den Wahlspruch der Schützen als Inschrift. Ebenso ist eine Abbildung des hl. Josef darauf zu sehen.

Fahnenweihe 1952

Fahnenträger die Gebrüder Mines von links: Toni, Josef und Heinrich